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Kalmus

botanisch: Acorus calamus
Botanische Synonyme:Choros aphrodisias, Radix nautica, Acorus aromaticus, Acorus vulgaris

Der Kalmus stammt ursprünglich aus den subtropischen Gegenden von Südasien und Ostasien. Bei uns wird er ungefähr seit dem 15. Jahrhundert angebaut. Seine bevorzugten Standorte sind Sumpfgebiete, Gewässerränder an schattigen Stellen.

Kalmus ist eine Sumpfpflanze, deren Blätter köstlich nach Orange duften.

Der Saft der Wurzel
vertreibt die Verdunkelungen
auf der Pupille
(Dioskurides - 1. Jh. n. Chr.)

Kalmus-Öl findet sich zur Mundhygiene in Mund- und Gurgelwässern. Und auch die Likörindustrie verwendet es zur Aromatisierung und als Stomachikum (verdauungsförderndes Mittel).

ACHTUNG ... beim Verzehr:
In hohen Dosierungen ist Kalmus giftig. Rauschzustände und Halluzinationen können die Folge eines übermäßigen Genusses sein. Auf gar keinen Fall darf Kalmus zusammen mit MAO-Hemmern genommen werden.

Andere volkstümliche Namen für Kalmus
Ackerwurz · Chalmis · Deutscher Ingwer · Deutscher Zitwer · Echter Kalmus · Gewürzkalmus · Karmsem · Karmswuttel · Kolmas · Kolmes · Magenwurz · Schwanenbrot · Schwerthenwurzel · Sigge

Sweet Sedge, Myrtle Flag [englisch]
Akoron [griechisch]



Kalmus besitzt folgende therapeutische Eigenschaften
» appetitanregend
» potenzsteigernd, erotisierend (aphrodisierend)
Kalmus hilft bei folgenden Krankheiten & Beschwerden
» Depressionen, Melancholie, Verstimmungen, Schwermut
» Epilepsie, Epileptische Anfälle
» Fieber
» Schlafstörungen
» Vergesslichkeit, Gedächtnisschwäche
» Zahnschmerzen

Kalmus enthält folgende Inhaltsstoffe
» Ätherische Öle:Asaron, Caryophyllen, Humulen
» Bitterstoffe
» Gerbstoffe
» Schleimstoffe

Blüte:von Juni bis Juli



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Kalmus-Wurzel - getrocknet*

Die Kalmus-Wurzel ist eine in Asien, Europa und Nordamerika vorkommende Sumpfpflanze mit einem wohlriechendem Wurzelstock. Im heutigen Ägypten wird Kalmus (Acorus calamus), wie schon vor Jahrtausenden, als Aphrodisiakum verwendet und ist als "Kni" Bestandteil der legendären Kyphi-Mischung.

Kalmuswurzel hat als Räucherung eine geistig aufhellende und stärkende Wirkung. Sie wird in Tibet zur Steigerung der meditativen Konzentration verbrannt.



Bücher-Quellen & Weiterführende Literatur



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Tonia Tünnissen-Hendricks
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