Oxalsäure
» zählt zur Wirkstoffgruppe Dicarbonsäuren

Die Oxalsäure aus der Gruppe der Dicarbonsäuren ist in höherer Konzentration giftig (toxisch).
Zum einen raubt sie unserem Körper Kalzium, einen wichtigen Baustoff für unsere Knochen und Zähne. Zum anderen kann unser Körper die Oxalsäure nicht abbauen. Sie wird nur ganz gemächlich in geringen Mengen ausgeschieden.
Dadurch bilden sich Oxalsäure-Ablagerungen, die in den Gelenken Auslöser für Rheuma, Gicht oder Arthritis sein können und in der Niere zur Steinbildung führen können.
5 Gramm Oxalsäure mit ihren Salzen können sogar tödlich wirken.

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In größeren Mengen kommt die Oxalsäure im Rhabarber vor. Das meiste davon sitzt in den Blättern, weshalb nur der Stiel nach dem Kochen zum Verzehr geeignet ist - aber selbst dieser sollte vor dem Kochen unbedingt gründlich geschält werden, da in der Schale eine weitere große Menge an Oxalsäure sitzt.
Durch das Erhitzen wird die Oxalsäure weitesgehend abgebaut.
Oxalsäure kommt im übrigen auch in geringer Konzentration in Lebensmitteln wie Tee, Kakao und Schokolade vor.
Die Oxalsäure kann jedoch auch zu ausgesprochen nützlichen Zwecken eingesetzt werden:
» Mit Oxalsäure lassen sich Rostflecken entfernen.
» Oxalsäure kann als Bleichmittel verwendet werden.
In der Imkererei wird Oxalsäure als 3,2% wässrige Lösung, oder direkt verdampft, zur Bekämpfung der schädlichen Varroamilbe eingesetzt.















