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Aubergine

botanisch: Solanum melongena
Aubergine Galine F1 (Samen) Selbstbefruchtende Sorte
Aubergine Galine F1 (Samen)
Selbstbefruchtende Sorte

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Die Aubergine stammt ursprünglich aus China und Indien.

Die Form der Aubergine erinnert an ein großes Ei, daher wird die Aubergine auch vielfach Eierfrucht genannt.

Der hohe Gehalt an Folsäure macht die Aubergine nicht nur geschmacklich, sondern auch gesundheitlich zu einer interessanten Gemüseart. Folsäure-Mangel gilt nämlich in Deutschland als der am häufigsten auftretende Vitaminmangel.

Auberginen helfen gegen Warzen
Warzen verschwinden, wenn du eine Woche lang täglich (Tag & Nacht) eine frische Auberginenscheibe mit einem Pflaster auf der Warze befestigst. Die Auberginenscheibe sollte dabei 1x täglich erneuert werden!

Unreife Auberginen sind giftig
Die Aubergine enthält im unreifen Zustand - wie ihre botanische Verwandete, die Kartoffel - den giftigen Inhaltsstoff Solanin. Erst reife Auberginen sind frei von diesem Gift. Man erkennt die reife Frucht an der leicht matt aussehenden Schale.

Eventuell noch vorhandene Reste des Solanin werden beim Erhitzen zersetzt.

Andere volkstümliche Namen für Aubergine
Eierbaum · Eieräpfel · Eierfrucht · Eierpflanze · Schwarze Tomate · Spanisches Ei

Melanzane, Melanzani, Melanzanenapfel [österreichisch]
Egg plant, Eggplant, Madapple [englisch]
Aubergine, Aubergine, Beringène, Mayenne, Melongène [französisch]
Batemjan [persisch]
Brinjal [indisch, sanskrit]
Berenjena [spanisch]
Melanzana, Petonciano [italienisch]
Eierplant [holländisch]
Melidsana [griechisch]
Patlican [türkisch]





Im rohen Zustand ist das Fruchtfleisch der Aubergine nahezu geschmacklos, extrem bitter und pappig. Auberginen sind daher nicht für den Rohverzehr geeignet.

Das leicht nussartige, bittere Aroma der Aubergine entwickelt sich erst bei der Zubereitung und hängt stark davon ab, welche Gewürze dabei verwendet werden. Möchtest du den leicht bitteren Geschmack mildern, gibt es einen kleinen Trick bei der Zubereitung:

Man bestreut die Auberginen-Scheiben ungefähr 1 Stunde vor der Zubereitung mit Salz und beträufelt sie mit Zitronensaft. Bevor sie dann weiter verarbeitet werden, spült man sie kurz ab und tupft sie trocken. Auf diese Weise nimmt das Fruchtfleisch erstens nicht so viel Fett auf, der Bittergeschmack wird milder und obendrein wird der Aubergine beim Braten nicht so viel Wasser entzogen.

Auberginen-Tipp zur Aufbewahrung
Auberginen sollten nicht in der Nähe von Avocados, Äpfeln, Tomaten, Bananen oder Zitrusfürchten (Zitronen, Orangen, Grapefruits, etc. ...) aufbewahrt werden, da sie dort sehr schnell verderben.

Aubergine hilft bei folgenden Krankheiten & Beschwerden
» Cholesterinspiegel-Erhöhung » Rheuma
» Ischias-Schmerzen » Warzen

Aubergine enthält folgende Inhaltsstoffe
» Mineralstoffe:Kalium
» Spurenelemente:Mangan
» Steroidalkaloidglykoside:Solanin
» Vitamine:Folsäure

Ernte:von August bis Oktober

Aubergine-Tipps für den Gärtner

Auberginen haben ein hohes Wärmebedürfnis. Da sie jedoch erst spät im Herbst blühen und heranreifen, empfiehlt sich ein Anbau unter Folientunneln oder im Gewächshaus.

Aussaat: Februar - März auf dem Fensterbrett oder im Gewächshaus
Keimtemperatur: 20 - 25 Grad
Keimdauer: 10 - 14 Tage



Bücher-Quellen & Weiterführende Literatur



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Tonia Tünnissen-Hendricks
Tonia Tünnissen-Hendricks
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